Erfahrungsberichte

Das sagen unsere Kun­den über unsere Therapien

Ai-Kieu: Hyperbare Sauerstofftherapie

Nach­dem nun sehr viele mei­ner Kol­le­gen und Freunde die hyper­bare Sau­er­stoff­the­ra­pie aus­pro­biert hat­ten, konnte es nicht sein, dass ich dar­auf ver­zichte, nur weil ich Angst habe. Mir drehte es den Magen um, bei dem Gedan­ken, in einer klei­nen Kam­mer Sau­er­stoff unter Druck ein­zu­at­men. Aber mein Wille war stär­ker als die Angst.💪 Ich konnte mich über­win­den, um dann fest­zu­stel­len, dass diese Kam­mer riiiii­ie­sig ist. 😳 Ich hatte sogar Platz für mei­nen Laptop.
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Nach­dem ich mich ein­ge­rich­tet hatte, den Lap­top hoch­ge­fah­ren, Kopf­hö­rer auf­ge­setzt und kurz in meine Nach­rich­ten geschaut hatte, war die Kam­mer kom­plett auf­ge­bla­sen und der Druck auf­ge­baut. In der Kam­mer war es ange­nehm, nicht zu warm, nicht zu kalt. Ich konnte von Innen das Druck­ven­til sehen und ggf. ein­stel­len, wenn mir der Druck zu hoch wurde. Ich hatte die volle Kon­trolle und konnte dann sogar die Kam­mer ohne fremde Hilfe wie­der ver­las­sen. Ich bin völ­lig begeis­tert und ärgere mich, dass ich mei­nen Pro­be­ter­min so lange vor mir her gescho­ben hab.

Phillip: Hyperbare Sauerstofftherapie

Für mich war es die erste Sit­zung in der Sau­er­stoff­kam­mer. Die Zeit in der Kam­mer war sehr wohl­tu­end und ent­span­nend. Nach einer kur­zen Ein­ge­wöh­nung an die Druck­ver­hält­nisse nach dem Auf­pum­pen, konnte ich die Zeit ein­fach genie­ßen und nut­zen. Ich per­sön­lich habe die erste Hälfte mit You­Tube Videos ver­bracht und in der zwei­ten Hälfte habe ich die Ent­span­nung genos­sen. Genauso gut kann ich mir aber auch vor­stel­len in der Kam­mer ein Buch zu lesen, oder sogar am Note­book zu arbeiten!
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Für mich steht bei der Nut­zung der Sau­er­stoff­the­ra­pie vor allem die Stär­kung mei­ner Rege­ne­ra­ti­ons­fä­hig­keit im Fokus. Nach der ers­ten Sit­zung fühle ich mich sehr wohl und bereits gestärkt. Ich bin gespannt, wie sich die wei­tere Nut­zung bemerk­bar macht!
Ins­ge­samt habe ich mich im The­ra­pie­zen­trum sehr wohl­ge­fühlt und auch die Ein­füh­rung zur Sau­er­stoff­kam­mer hat keine Fra­gen offen­ge­las­sen. Dank der aus­führ­li­chen fach­li­chen Erklä­rung ist meine anfäng­li­che Ner­vo­si­tät schnell verflogen.

Fr. Rotter: Hyperbare Sauerstofftherapie

Wie haben Sie sich wäh­rend der The­ra­pie gefühlt? Wäh­rend der Auf­pumpp­hase waren die Geräu­sche etwas unge­wohnt, dann setzte aber die totale Tie­fen­ent­span­nung ein.

Hat­ten Sie davor schon Erfah­run­gen mit der HBOT? Nein, aber seit mei­ner Tauch­aus­bil­dung besteht ein gro­ßes Inter­esse an der Wir­kung von Sauerstoff.

Wie haben Sie den Druck in der Kam­mer emp­fun­den? Völ­lig unproblematisch.

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Aus wel­chem Grund woll­ten Sie die HBOT aus­pro­bie­ren? Zur Konzentration- und Leis­tungs­stei­ge­rung, da ich nun wie­der mit dem Jog­gen ange­fan­gen haben.

Wür­den Sie die Sau­er­stoff­the­ra­pie wei­ter­emp­feh­len? Ja! Das sollte man unbe­dingt aus­pro­biert haben.

Wie ist Ihr Ein­druck nach der The­ra­pie? Ich habe sehr gut geschla­fen in der Nacht nach der The­ra­pie. Außer­dem habe ich direkt einen Effekt auf mei­ner Haut gemerkt - sie ist glatter!

Tina: Hyperbare Sauerstofftherapie

Die Dame, die mir alle erklärt hat war sehr nett! Ich wurde regel­mä­ßig gefragt, ob alles in Ord­nung ist und ins­be­son­dere beim Druck­auf­bau, war sie beglei­tend an mei­ner Seite. Als ich dann ent­spannt da lag, hatte ich end­lich Zeit um in Ruhe meine Serie zu schauen.
In der Kam­mer war es sehr ange­nehm. Nach Corona hatte ich Pro­bleme mit der Luft über die Nase, da meine Schleim­häute laut HNO noch geschwol­len waren - seit der Sau­er­stoff­the­ra­pie ist die Nase frei.
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Ich hab mich danach sehr ent­spannt gefühlt und hatte trotz­dem beim Schwim­men danach sehr viel Ener­gie bzw. Kraft. Ich konnte die Nacht danach nicht so gut schla­fen, war am nächs­ten Tag aber trotz­dem top fit und bekomme seit dem Luft durch die Nase. Laut mei­nem Mann schnarch ich seit dem auch nicht mehr!

Nicole: Hyperbare Sauerstofftherapie

Es war es sehr ent­span­nend, ich hab mich danach gefühlt wie nach einem Tag Sauna. So rich­tig tie­fen­ent­spannt. Als ich dann daheim war, war dann aber alles wie immer. Geschla­fen hab ich etwas unru­hig, aber das ist bei mir nichts unge­wöhn­li­ches. Heute geht’s mir sehr gut!

Natalie: Hyperbare Sauerstofftherapie

Mein Fazit: Ich tra­cke seit ca. 3 Jah­ren mit mei­ner Gar­min Uhr u.a. mei­nen Sleep Score. Die­ser schwankt immer zwi­schen 45 und maxi­mal 85. In der Nacht nach mei­ner The­ra­pie erreichte ich das erste Mal die 99. Ich hatte seit lan­gem wie­der rich­tig gut geschla­fen. Ich fühlte mich rich­tig gut. Als Test für mich ist die Hyper­bare Sau­er­stoff­the­ra­pie ein vol­ler Erfolg. Auf jeden Fall möchte ich diese Behand­lung lang­fris­tig durchführen.
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Natür­lich spielt mir die emp­foh­lene Erst­phase zeit­lich nicht gut in die Kar­ten. Den­noch werde ich für mich die Zeit fin­den. Mich hat die erste Behand­lung bereits über­zeugt. Mal ehr­lich wir den­ken doch viel zu sel­ten an uns und unsere Gesund­heit. Durch die indi­vi­du­elle “Me Time” in der Druck­kam­mer kann ich meine Psy­che und meine men­tale Sta­bi­li­tät för­dern. Neben­bei schlafe ich noch sehr gut und bin leistungsfähiger.

Ich bin schon jetzt begeis­tert. Vie­len Dank an das groß­ar­tige Team: Wir sehen uns bestimmt bald wieder!

Uli: Hyperbare Sauerstofftherapie

Es ist schon etwas län­ger her, da habe ich in einer Mit­tags­pause die Sau­er­stoff­kam­mer im Ele­ments aus­pro­biert. Zuerst war ich skep­tisch bzgl. der Innen­größe der Kam­mer und des Druck­aus­gleichs. Meine Ohren sind etwas emp­find­lich in dem Bereich und ich hasse die­ses schmerz­hafte Knack­sen im Ohr bei Flü­gen. Ich wurde freund­lich emp­fan­gen und mir wurde alles genau erklärt. Schon beim Druck­auf­bau habe ich gemerkt, dass aus­rei­chend Platz vor­han­den ist. Ich konnte sogar sit­zen. Durch den lang­sa­men Druck­auf­bau hatte ich auch keine Pro­bleme beim Druck­aus­gleich in den Ohren.

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Bianca Dell­er­mann hatte stän­dig Blick­kon­takt mit mir und hat auf Hand­zei­chen hin den Druck pas­send regu­liert. Die Zeit in der Kabine habe ich als Ent­span­nung genutzt. Ich hatte Ohr­stöp­sel und ein Buch dabei und konnte, anders als daheim mit Kind, einige Sei­ten ent­spannt lesen. 

Sobald es die Zeit zulässt, werde ich das wie­der als kleine Aus­zeit am Tag nut­zen. Ich denke die kos­ten­lose Test­stunde ist eine gute Mög­lich­keit auf­kom­mende Beden­ken aus­zu­räu­men und sich einen Ein­druck von der Sau­er­stoff­the­ra­pie zu verschaffen.

Michelle: Wasserstoff-inhalationstherapie

Die Was­ser­stoff­the­ra­pie hat mir gut gefal­len. Die Ein­wei­sung ging schnell und mir wurde alles klar und ver­ständ­lich erklärt. Die Räum­lich­kei­ten waren schön und kom­for­ta­bel ein­ge­rich­tet, wodurch ich gleich ent­spann­ter war. Bei der Was­ser­stoff­in­ha­la­tion konnte ich es mir mit einem Glas Heil­stein­was­ser in dem Ses­sel gemüt­lich machen. Das Atmen mit der Nasen­brille fühlte sich wie ganz nor­ma­les Atmen an, also über­haupt nicht unan­ge­nehm. Ich würde jedem emp­feh­len die The­ra­pien auszuprobieren!✨

Michelle: Wasserstoffinhalationstherapie

Die Was­ser­stoff­the­ra­pie hat mir gut gefal­len. Die Ein­wei­sung ging schnell und mir wurde alles klar und ver­ständ­lich erklärt. Die Räum­lich­kei­ten waren schön und kom­for­ta­bel ein­ge­rich­tet, wodurch ich gleich ent­spann­ter war. Bei der Was­ser­stoff­in­ha­la­tion konnte ich es mir mit einem Glas Heil­stein­was­ser in dem Ses­sel gemüt­lich machen. Das Atmen mit der Nasen­brille fühlte sich wie ganz nor­ma­les Atmen an, also über­haupt nicht unan­ge­nehm. Ich würde jedem emp­feh­len die The­ra­pien auszuprobieren!✨

Michelle: Hyperbare Sauerstofftherapie

Die hyper­bare Sau­er­stoff­the­ra­pie hat mir sehr gut gefal­len! Die Atmo­sphäre im The­ra­pie­zen­trum ist sehr ent­span­nend, außer­dem wird man im Vor­hin­ein gut auf­ge­klärt. In der Sau­er­stoff­kam­mer musste ich zu Beginn einen Druck­aus­gleich für die Ohren machen, das fühlte sich wie beim Flie­gen an. Das war auch die ein­zige ‘Unan­nehm­lich­keit´, denn danach konnte ich mich ein­fach hin­le­gen und mit mei­nem Handy Musik hören. Es wurde regel­mä­ßig gecheckt, ob bei mir alles okay ist, das war auch beru­hi­gend. Ich bin froh den Pro­be­ter­min wahr genom­men zu haben und lege es auch jedem ande­ren ans Herz!